Selected authors share their theoretical discussion and examination about the exhibition’s concept and development. Furthermore, news from the exhibition rooms will be published here

Excerpts from »Der Greif – The most beautiful orphanage in photography«

April 28th, 2014Author:

[…] The trust that I spoke of earlier has to exist both ways. Photographers have to trust the makers of Der Greif that they will create something that makes sense, that is beautiful. At the same time, the makers of Der Greif have to trust photographers all over the world, people they have never met, that they will receive material they can work with. […]

[…] Ultimately, Der Greif explores the promise of photography: photographs can speak to us in all kinds of ways. In particular, photographs are able to express things that their makers might have never thought of. And placed next to each other, photographs can establish a powerful dialogue. […]

These are excerpts from a longer text about Der Greif and the exhibition »A Process« entitled »Der Greif – The most beautiful orphanage in photography«. The whole text will be published in the printed book coming along with the exhibition. More details about the book will be published soon.

Working on the wall & Printing

April 25th, 2014Author:

On Tuesday, we started using our wall-projection-tool to create new combinations and arrange them individually, combine the images in new ways and create a virtual hanging as a sketch for the final combinations on the wall. The size of the wall and the fact that there are many images and later also texts interacting with each other makes it a real new challenge. Yesterday, we printed the first images, slowly manifesting a final hanging that will constantly change until we found a way the wall creates its own atmosphere. The new combinations are online. We’re happy if you follow our working process using the webcam as well as the timeline and share the combinations. Thanks to Lab Binaer and Limelight GmbH for supporting us with hardware!

Dirk von Gehlen & »Eine Neue Version ist verfügbar«, Friday 25th April @ Neue Galerie im Höhmannhaus

April 22nd, 2014Author:

This Friday, April 25th, at 7.30 p.m., we invited Dirk von Gehlen, editor for Social Media/Innovations at Süddeutsche Zeitung and chief editor of jetzt.de, as well as the author of »Mashup« to present his second book »Eine Neue Version ist verfügbar (A New Version is available)« and link some of the ideas to »A Process«. Together with Dr. Thomas Elsen, curator and head of H2 center for contemporary Art and Neue Galerie im Höhmannhaus, we will discuss certain issues of the exhibition. We’re very much looking forward to it and hope to see you at the gallery!

Dirk already shared some thoughts about A Process on our blog: www.process.dergreif-online.de/author/dirk-von-gehlen/

New Steps

April 19th, 2014Author:

For the last few days, we have been working on contents and directions A Process might take within the next two weeks. Some things took a little longer than we expected. But as you can see on the webcam, some things were going on behind the curtain, and we’re slowly transferring the whole process to its next step – the wall. Besides that, we were working on image- and text-combinations with Andreas Bülhoff during the last days. We will be back in the gallery on Monday. In the meantime, you can read a new text by Annekathrin Kohout. Happy easter!

Die Prosa der Bilder Teil 2 (Das magische Potential)

April 19th, 2014Author:

Wie die Bilder untereinander einer bestimmten Ordnung verpflichtet sind, so spricht man auch den Bildern selbst eine immanente Ordnung zu. Bilder und auch Kunstwerke galten so lange Zeit als ein greifbarer und erschließbarer Gegenstand menschlichen Wissens oder wissenschaftlicher Betrachtung. Auch das 20. Jahrhundert blieb dieser Idee treu, wenngleich es andere Zielstellungen damit verknüpfte – insbesondere in Hinblick auf die Werke der Kunst. Und auch heute herrscht das Bedürfnis nach der Zweckmäßigkeit von (zeitgenössischer) Kunst vor, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beispielsweise durch Ausstellungen legitimiert werden sollte.

Die immanente Ordnung der Bilder versuchte man aber auch aus wissenschaftlicher Sicht zu decodieren, um mit strengen Methoden allgemein gültige Urteile über sie treffen zu können. Vor allem das Kunstwerk galt es zu entschlüsseln. Denn das Kunstwerk hatte gegenüber anderen Bildern einen Mehrwert. Einen Mehrwert jenseits seines Produzenten. Auch dies gelang letztlich durch die Fotografie, die vergleichendes Sehen ermöglicht hatte, wodurch Kunstwerke einander gegenübergestellt werden konnten. Ohne dabei den Autor zu denken.

Doch streng wissenschaftliche Methoden konnten dem letzten Wesensmerkmal von Kunstwerken nicht gerecht werden. Nicht zuletzt, weil Bilder prosaisch sind. Die Notwendigkeit, den Bildbegriff zu aktualisieren, beschwor ein neues Verständnis für das Wesen des Kunstwerkes und Bildern im Allgemeinen. Dieses Verständnis zeichnete sich durch die Negation der illustrativen Fähigkeiten von Bildern – sei es die Illustration der Geschichte oder des jeweiligen Künstlers, zugunsten einer Hervorhebung der Autonomie des Bildes aus. Derartige Überlegungen sollten wiederum als Grundlagen für neue methodische Fragestellungen dienen, die sie gleichermaßen bereitstellten. Doch entwickelten sie ihre Methoden systematisch und mit dem gleichen Anspruch an allgemein gültige Urteile (die ihrerseits oftmals einem einseitigen Bildverständnis verpflichtet waren) wie es bereits ihre Vorgänger taten.
Etablierte Formen des Wissens und überkommene Weisen der Wissensakkumulation können jedoch dem neuen Bildverständnis nicht gerecht werden. Denn das Denken des Bildes verändert gleichermaßen das Bild des Denkens.

Problematisch ist die Statik der Theorie insbesondere dann, wenn sie einem Bildbegriff gegenüber steht, dessen magischer Charakter zunehmend in einer so bezeichneten Lebendigkeit des Bildes verortet wird.
Bilder wollen geküsst werden“ stellt beispielsweise W. J. T. Mitchell in seinem Buch „What do picture want“ – in der deutschen Übersetzung „Das Leben der Bilder“ – fest. Die Frage zielt darauf ab, Bilder nicht länger als Artefakte wahrzunehmen, sondern ihnen vielmehr eine eigene Lebendigkeit zuzuschreiben. Die Wortwahl verfehlt am Ende allerdings ihr Ziel, denn wie sich herausstellt, glaubt Mitchell nicht wirklich daran, dass Bilder etwas wollen. Obwohl er Szenarien lebender Bilder im Sinne der Biokybernetik exemplifiziert. Er interessiert sich jedoch für das Phänomen, dass Menschen zumeist so handeln, als würden sie daran glauben.
Indem er nach ihrem Wollen fragt – und nicht wie bis dato nach ihrer Bedeutung – fordert er zu einen Wechsel von der semiotischen und hermeneutischen Perspektive zu einer poetologischen Perspektive auf.

Den Ursprung der magischen Macht der Bilder aufzudecken, ist für viele Autoren bildwissenschaftlicher Tendenzen eine grundsätzliche Ambition. Dafür ist es notwendig, den Bildern das Vermögen beizumessen, aus sich selbst heraus zu erzählen. Nicht selten tendieren sie jedoch vielmehr zu einer uneindeutigen Mystifizierung.
Die Erweiterung des Bildbegriffs wird auch deshalb virulent und ist insofern noch immer aktuell, als dass sich die Grenze zwischen imaginativen Bildern und Bildern, die einen Objektstatus besitzen, aufzulösen beginnt. Nicht zuletzt, weil ihre haptische Präsenz durch das Internet nicht mehr genau definiert werden kann. Weil sich das Material vom Gebrauch unabhängig gemacht hat und so der Gebrauch der Materialität Folge leisten muss.

In diesem Sinne visualisiert die Ausstellung A process, wie Bilder zunehmend betrachtet werden: Sie sind nicht mehr als ein greifbarer und erschließbarer Gegenstand menschlichen Wissens oder wissenschaftlicher Betrachtung zu verstehen. Denn Bilder sind prosaisch und in diesem Sinne von ihren Autoren befreit, ohne diese dabei sterben zu lassen. Dies zeigt sich umso nachdrücklicher in der Konfrontation mit anderen Bildern: Ähnlichkeit und Differenz sind hier kein Mittel der Verifikation oder Falsifikation. Sie erlaubt es den Bildern einen gemeinsamen Sinn zu generieren, jenseits von Gültigkeit und Definition.

Die Erstellung von combinations beruht auf der individuellen Wahrnehmung und resultiert dabei nicht nur in rezeptionsästhetischen Fragestellungen sondern führt zugleich die instinktive Suche nach Bedeutung als eine anthropologische Konstante vor. Denn das Zusammensetzen einzelner Teile zu einer höheren Bedeutung, darf wohl als die einschlägigste Leistung des menschlichen Denkens – die ihn als animal symbolicum auszeichnet – bezeichnet werden.
Nur muss manchmal jenes größere Ganze neu gedacht oder gar selbst in Frage gestellt werden.

Die Bilder haben sich ihr magisches Potential zurück erobert. Und vielleicht geht dieses magische Potential mit einem Verlust des Glaubens an die Fähigkeit zu allgemeiner Gültigkeit einher. An deren Notwendigkeit zur Legitimation – insbesondere von Kunstwerken – man bisher noch glaubte. Und womöglich gelingt ihnen das gerade deshalb, weil sie sich ihrer Haptik nicht mehr sicher sein können. Weil sie gleicher Zeit verschiedene Aggregatzustände – wenn man so will – einnehmen können.
Potential meint eine Fähigkeit, die noch nicht ausgeschöpft ist, oder noch nicht einmal aktiviert wurde. A process geht dieser Fähigkeit der Bilder auf den Grund. Ohne sich dabei veralteten Formen der Wissensakkumulation zu bedienen, sondern einzig durch Vertrauen. In das magische Potential der Bilder.

Literatur

  • Mitchell, W. J. T.: Das Leben der Bilder. C.H.Beck: München 2012.

Exhibition: Reflection-phase

April 16th, 2014Author:

Yesterday we reviewed the past two weeks and made some decisions to take the exhibition to a new phase– after having created quite a few combinations. These decisions will form the basis for the next step inside the gallery: the wall.
Today in our studio we are preparing several things concerning the wall-projections and printed publication. Tomorrow we will start to transfer the first combinations to the wall and create the first image- and poetry-combinations.

Der Greif – Eine Ausstellung als Prozess [Teil 2]

April 14th, 2014Author:

Weil es eh anfällt, hat der Schriftsteller Cory Doctorow darauf mal geantwortet. Denn durch die Ungeheuerlichkeit der Kopie sind plötzlich Entstehungsversionen speicher- und auch verfügbar. Und wenn man mit diesen öffentlich umgeht – wie es die Wikipedia tut – stellt man fest: Sie tragen zur Qualität des digitalen Produkts bei. Was in Print als Schwäche gelten würde, ist im Digitalen Ausweis von Qualität: Der Leser kann sich selber ein Bild machen.

Dass darin im Wortsinn eine künstlerische Dimension liegt, kann man in der Neuen Galerie in Augsburg und auf der Webseite von Ein Prozess derzeit beobachten: Die Ausstellungsmacher legen die Versionen ihrer Ausstellung offen. So wie man in der Wikipedia in Artikelversionen springen kann, kann man in der Ausstellungs-Timeline in Kombinationen der ausgestellten Fotos springen. Auf dem zentralen Tisch im Ausstellungsraum werden unter Beobachtung einer Webcam ständig neue Kombinationen der ausgestellen Bilder gelegt – so erscheinen die Aufnahmen in neuen Kontexten, die Versionierung der Kombination erlaubt ständige neue Zugänge.

Wer das verfolgt, bemerkt schnell die künstlerische Ebene dieser Versionierung: Denn der Besucher wird so zum Teilnehmer der Ausstellung, er vergleicht Fassungen, bewertet Versionen, stellt Zusammenhänge her. Und dies ist das zweite Grundprinzip des Digitalen: Es ist ein Dialog, der Konsument bekommt eine Stimme, nimmt teil, spielt eine Rolle. Jede und jeder kann in der Wikipedia editieren. Weil es technisch möglich ist.

Ein Prozess wird nicht von jedem Besucher editiert, aber jeder Besucher (der Website und der Ausstellung) erstellt seinen eigenen Rezeptionskontext – und spielt somit erkennbar eine Rolle. Und aus der heraus kann er dann auch die Frage nach dem Warum beantworten. Meine Version ist klar: Weil es die zeitgemäßeste Form der Kunst-Präsentation ist.

Anmerkung: Dirk von Gehlen schreibt über die Ausstellung von Der Greif auch auf seinem Blog digitale-notizen.de
Teil 1 seines Textes kann hier nachgelesen werden.

Die Prosa der Bilder Teil 1

April 11th, 2014Author:

Magisches Denken ist von großer Attraktivität.
Doch die Sehnsucht danach, von dem Wunderbaren verführt zu werden ist eigentlich vielmehr eine Erwartungshaltung. Es ist die Aussicht auf ein geheimes Wissen oder gar das Teilhabe an geheimen Kräften. Zugleich unterstützt das magische Denken den Augenschein. Nie war das Naheliegende näher und gleichzeitig ferner zu verstehen. Denn es liegt jenseits von Kriterien wie Wirksamkeit oder Nachweisbarkeit. Magisches Denken, wie es Foucault in das 16. Jahrhundert verortet hat, heißt über das Wahrnehmen hinaus in der Wahrnehmung etwas Wahres zu erkennen. Und diese Wahrheit bedurfte keiner Definition, da nur Begriffe einer Definition bedurften. Im 16. Jahrhundert jedoch, so konstatierte es Foucault, war die Sprache in der Welt niedergelegt. Sie war kein System aus Zeichen, die sich von den Dingen, die sie repräsentierten, abgrenzen ließen. Repräsentation wurde (noch) nicht gedacht.

Fotografien zu kombinieren, um- und anzuordnen, heißt auch, die Einzelbilder von ihrem repräsentativen Charakter zu entlasten. Der vor allem dem fotografischen Bild zu eigen ist.
Diese neu gewonnene Freiheit bereitet dem magischen Denken den Boden, auf dem es seinen Zauber entfalten kann.
Doch ist der Zauber dieser An- und Umordnungen zu bezahlen mit einer Entzauberung des Originals? Diese Frage ist nicht zuletzt Kern einer Kritik am Ausstellen, in deren Logik seit spätestens der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts argumentiert wurde. Ursache hierfür dürfte die romantische Vorstellung gewesen sein, dass das Kunstwerk in seiner Originalität eine spezielle Aura besäße, deren Verlust es zu beklagen galt.
Aus dieser Kritik, die gerade seit den 60er Jahren vielmehr eine Kritik an der Institutionalisierung von Kunst und ihrer Vermarktung war, ergaben sich hauptsächlich zwei Strategien: den Ausstellungsraum zu verlassen oder das Ausstellen selbst zu thematisieren. Methoden und Mechanismen des Sammelns und Ordnens vorzuführen, nicht zuletzt, indem man diese ironisch brach.  Marcel Broodthaers stellte so 1972 in der Kunsthalle Düsseldorf circa 300 Gegenstände aus, die entweder einen Adler zeigten oder auf denen ein Adler appliziert war. Im Kunsthaus Graz zeigte er im gleichen Jahr Zimmerpflanzen, wo sich eigentlich Kunstwerke befinden sollten.
Heute ist die Kunstwelt über diese Kritik hinausgewachsen. Nicht, weil sie die Kritik ignoriert hätte, sondern möglicherweise, weil sie an neue Denkmuster appelliert. Es ist nicht mehr ihr Ziel, Denken zu konservieren, geschweige denn es in konserviertem Zustand zu präsentieren. Sie möchte selbst Welt (um)gestalten. Und nicht erklären. Als Anlass dazu dienen ihnen nicht selten Sammlungen und Ordnungen der bereits bestehenden Welt.

Die Unmittelbarkeit des magischen Denkens ist auch der Prosa zuzuschreiben. Prosa stammt von dem lateinischen Wort pro(r)sus/prosa oratio ab, was mit „gerade heraus, schlicht, ungebunden“ übersetzt wird. Dass gerade die Anbindung an andere Bilder ihre Ungebundenheit zum Vorschein bringt, ist keine Ironie des Schicksals. Denn Bilder sind längst nicht mehr verbindlich. „Die prosaische Welt“ nannte Foucault das Kapitel, indem der das magische Denken beschrieben hat. Und bezog sich damit auf das Buch „Die Prosa der Welt“ seines Lehrers Maurice Merleau-Ponty, welcher wiederum an ebendiese Formulierung bei Hegel appellierte, der in seinen Vorlesungen über die Ästhetik schrieb:

„Dies ist die Prosa der Welt, wie dieselbe sowohl dem eigenen als auch dem Bewußtsein der anderen erscheint, eine Welt der Endlichkeit und Veränderlichkeit, der Verflechtung in Relatives und des Drucks der Notwendigkeit, dem sich der Einzelne nicht zu entziehen imstande ist. Denn jedes vereinzelte Lebendige bleibt in dem Widerspruche stehen, sich für sich selbst als dieses abgeschlossene Eins zu sein, doch ebensosehr von anderem  abzuhängen, und der Kampf um die Lösung des Widerspruchs kommt nicht über den Versuch und die Fortdauer des steten Krieges hinaus.“

Eine Welt der Veränderlichkeit appelliert an Versionen, die als Version auch eine Evidenz besitzen müssen, an die sich Glauben lässt. Insofern liegt magisches Denken näher am Glauben, der wiederum auf einen Zusammenhang des sogenannten großen Ganzen gerichtet ist. Foucault spricht von einer totalen Beziehung zur Totalität der Welt. Dies äußert sich in dem Umgang mit Bildern, insbesondere im Internet. Aber eben auch im Medium der Ausstellung selbst. Einem Medium, das dieser Zeit eine Konjunktur ungeahnten Ausmaßes erlebt. Einem Medium, das durchaus die Fähigkeit zur Totalität besitzt.

In einer Welt, in der sich nichts mehr reimt, eignet sich die Prosa besonders gut als Darstellungsform. Prosa ist aber auch nur Literatur. Wie jede Ausstellung nur eine Version ist.

A process führt das magische Denken als Potential einer Wahrheit vor, die keiner Definition bedarf. Und nicht bloß als eine absurde Idee, für die es oftmals gehalten wird. Die Ausstellung fordert dazu auf, zu sehen, anstatt einzusehen. Sie diktiert nicht, sondern lässt sich diktieren. Sie stellt Sinnvermutungen an, als sich der Sinne zu ermächtigen. Liefert Möglichkeiten statt Wirklichkeiten. Versionen statt Originale, von denen Dirk von Gehlen bereits in seinem Eintrag gesprochen hat. Das Kuratieren und Betrachten von Bildern erhält neue Akteure und Rituale. Und stellt die alten dadurch in Frage.

Literatur

  • Foucault, Michel: Die Ordnung der Dinge. Suhrkamp Verlag: Frankfurt a.M. 1974. Französische Erstauflage (Les mots et les choses) 1966.
  • Göttert, Karl-Heinz: Magie. Zur Geschichte des Streits um die magischen Künste. Wilhelm Fink Verlag: München/Zürich 2003.
  • Hegel, G.W.F.: Vorlesungen über die Ästhetik I-III. Suhrkamp Verlag: Frankfurt a.M. 1970.

Welcome, poets!

April 9th, 2014Author:

Tristan Marquardt, Robert Stripling, Charlotte Warsen

Today, we want to introduce you to the poets who take part in A Process. Andreas Bülhoff invited Tristan Marquardt, Robert Stripling, Matthias Traxler and Charlotte Warsen to submit their poetry. If you want to know more about the authors, you find their profiles here: process.dergreif-online.de/about/poets

Within the next few days, we will present you the first combinations of photography and poetry. More to come! Welcome, Tristan, Robert, Matthias and Charlotte!