The poets presented here contribute to the literature-part of the exhibition, curated and organized by Andreas Bülhoff

Poems

Die nahen Haltestellen als zusammenliegende. Das Meiste unseres Körpers ist
kontrolllos. Anderen Mund eigenen wenden, klopfts. Nur rette noch Erzählen.
Gähnende Relinge. Fehlen, anfangen, die Bettlerin zu streicheln, sie kann sich
doch alleine wehren. Verunsichern lassen, niemals. Einen narbigen Neger sehe
ich singen, nahe bei ihm stehend im Bahnwagen. Nicht virtuos. Hält. Halten Sie
Ihren Kopf in die Spur.

Vergessen Sie nicht, dass Sie durch Schreiben alleine andern nie nahestehend sein
werden.

zusammengekommen, um einem Gespräch
beizuwohnen

Rahmen, um mich zwei Stunden lang ins Unnötige fallen zu lassen,
ins Unmögliche

spenden der Baum trägt seine Blätter wie Klavier-
tasten

mehrfach zu erniedrigenden heterosexuellen Praktiken
verführt

Sie müssen ein Leben lang dehnen. Zeig mir deine Wickeltücher, wo die Spuren
noch leuchten. Zuflucht suchen, wie in einem Schaum. Ein rotes Lämpchen ein
Lämmchen, aber ich kann es ja nicht ändern.
Wer kommt mit? Ich bin felsenfest überzeugt.
Die Instrumenalisten werden ungehalten, und zu Recht, wir haben lange genug
nur Worte gesagt.
Auch die Stimme fehlt jetzt auch der Himmel fehlt jetzt. Btte Abstand halten,
das ist alles alarmgesichtet. Empörte Menschen vor Beuys Vitrinen darüber
emport, dass sei nicht den Nahmen haben so etwas ausstellen zu können: Fleisch
u. Kochen (u. Pfilze).
Pfeifend bog er in die Hühnergasse. Aber woher
die Sicherheit, was als nächstes zu
sagen würde. Haben Sie auch wieder mehr Luft zu atmen?

Als Ausschauh. 43 aber sah aus wie 35, man kanns auch übertreiben, aber das ist
ja oft so bei den Gefühlen
Baumbachstrasse. Wenn ich mich von einer Bahn losgelöst habe, bleibt nur
noch übrig der Buchstab.